Implantatwechsel

Eine lohnende Kombination: Implantatwechsel und Brustvergrößerung?

Mit einer Brustvergrößerung oder auch einer Bruststraffung erfüllen sich viele Frauen einen lang gehegten Traum. Ein schönes Dekolleté ganz nach dem eigenen Geschmack wirkt sich in der Regel enorm auf das Selbstbewusstsein aus. Doch nicht immer begleiten Sie die hochwertigen Silikonprodukte ein Leben lang. Ein Implantatwechsel kann notwendig sein und ganz unterschiedliche Gründe haben. 

Sind Sie mit Ihrer jetzigen Brustform oder -größe nicht mehr zufrieden oder haben Sie Probleme, so können Sie sich bei uns erkundigen, ob es sinnvoll ist, einen Austausch der Implantate vornehmen zu lassen. Eine Brustvergrößerung mit Implantaten bereitet vielen Frauen lebenslange Freude. Ermöglicht wird dies durch die innovativen Silikongele und die reisfesten Barriere-Hüllen, die das Implantat umschließen. Dennoch kann nach einer gewissen Zeit ein Implantatwechsel gewünscht oder erforderlich sein. Dieser Austausch der Implantate oder das gänzliche Entfernen von Implantaten erfolgt in einer sekundären Brustoperation. Die Gründe hierfür sind vielfältig und daher bietet der Deutsche Ärzte Service auch diesen Eingriff kostengünstig an.

Bei der reinen Brustvergrößerung, dem sogenannten Ersteingriff bieten wir Ihnen unsere Festpreisgarantie inklusive Anästhesie, Nachsorge und runden Markenimplantaten von 2.999,-€ an. Beim Deutschen Ärzte Service werden ausschließlich die teuersten und modernsten Brustimplantate der Firmen Mentor und Motiva mit der lebenslangen Produktgarantie angeboten. Diesen hochwertigen Silikongelimplantate fühlen sich sehr natürlich an und werden gut vertragen.

Da ein Implantatwechsel oder eine Korrektur der Brust etwas zeitaufwändiger als ein Ersteingriff ist, variieren die Kosten für den Austausch der Implantate. Es kommt darauf an, ob Sie eine Brustkorrektur aus ästhetischen Gründen vornehmen lassen oder den Implantatwechsel aus medizinischer Sicht benötigen. Bei einer rein ästhetischen Brust-OP liegen die zusätzlichen Kosten im Bundesdurchschnitt bei ca. 500,-€.

Die Brustvergrößerung, der Austausch von Implantaten und auch Brustkorrekturen sind Themen, auf die sich unsere Partner spezialisiert haben. Daher können wir Ihnen deutschlandweit hervorragende Kliniken und Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie nennen, die sich auf diesen Eingriff fokussieren. Über den Deutschen Ärzte Service lassen sich hier beim Implantatwechsel der Brust-OP Kosten von bis zu 4.100,-€ gegenüber dem üblichen Marktpreis einsparen.

Das Gesamtpaket für ca. 3.499 €

Das Komplettangebot der Kliniken beinhaltet im Einzelnen folgende Leistungen:

  • Medizinische Voruntersuchung
  • Eingehende Beratung und Aufklärung über die Brustvergrößerung
  • Vorbereitung, Organisation und Terminabstimmung der Schönheitsoperation
  • Silikon-Gel-Implantate verschiedener Hersteller. Große Implantatauswahl – auf Wunsch auch mit RFID Chip erhältlich.
  • Anästhesie
  • Implantation inklusive aller medizinisch notwendigen Nebenleistungen
  • Nachsorge
  • Aufpreis anatomische Implantatform 330,- €
  • geringe Zusatzkosten bis maximal 500,-€ für den ästhetischen Implantatwechsel
  • Persönliches Beratungsgespräch mit einem Arzt für nur € 35.- buchen – Hotline: 0800 2626770

    GRÜNDE FÜR DEN IMPLANTATWECHSEL / FÜR EINE BRUSTKORREKTUR AUF EINEN BLICK:

    Es gibt verschiedene Ursachen, die Frauen dazu bewegen, ihre Implantate wechseln zu lassen.

    Die erste Frage, die sich die meisten Patienten stellen: „Ist der Austausch schwierig“? Leider kann man dies nicht pauschal beantworten, denn es kommt auf die individuellen Wünsche und die Ausgangsvoraussetzungen an. Häufig jedoch steht nicht die medizinische Notwendigkeit an oberster Stelle.

    Größeres oder kleineres Implantat beim Implantatwechsel

    Möchten Sie einen Implantatwechsel aus optischen Gründen vornehmen, so ist dies eine ästhetische Zweit-OP. Ein rein ästhetischer Austausch ist in der Regel nicht besonders aufwändig, denn die meisten Patientinnen wünschen sich bei der sekundären Brustoperation einfach nur mehr Volumen. Der Plastische Chirurg wählt dann mit der Patientin im Erstgespräch gemeinsam die neue Größe aus und achtet darauf, dass diese zu den bisherigen Körperproportionen passt. In Bezug auf die Technik gleicht die Zweit-Operation der ursprünglichen. Es wird meist derselbe Schnitt wie bei der vorherigen Operation verwendet, um zusätzlichen Narben zu vermeiden. Zu Beginn der Operation wird das alte Implantat gewebeschonend entfernt und durch ein Silikongelimplantat der neuesten Generation ersetzt. Für das neue Implantat muss bei einem Wechsel keine eigene Implantathöhle geschaffen werden, da es in der der bereits vorbereiteten „Implantattasche“ platziert werden kann. Dadurch hat es einen festen Halt und kann nicht verrutschen. Besteht ein großer Volumenunterschied zwischen dem ursprünglichen und dem neu gewählten Implantat, so muss der Chirurg die Hülle der Implantattasche (die natürliche Kapsel) gesondert präparieren, damit das größere Implantat ausreichende Platz hat.

    Häufig entscheiden Frauen sich beim Ersteingriff für zu große Implantate und möchten diese Entscheidung zu einem späteren Zeitpunkt korrigieren. Schließlich können mit zu großen Brüsten oftmals körperliche Beschwerden wie Haltungsschäden und Rückenschmerzen einher gehen. Außerdem kann das zusätzliche Gewicht für eine verfrühte Brusterschlaffung sorgen. Beim Deutschen Ärzte Service – kurz DÄS – beraten wir Sie im Vorfeld ganz genau zu Ihren Möglichkeiten und klären Sie auch über die potenziellen Risiken von zu schweren Brüsten auf. Beim Austausch sehr großer gegen kleine Implantate ist die Vorgehensweise des Arztes komplexer, denn ein einfacher Austausch wird nicht das gewünschte Resultat bringen. Das neu gewählte kleinere Implantat kann in der bereits vorhandenen “Implantattasche” keinen Halt finden und würde sich frei bewegen. Um hier entgegenzuwirken gibt es verschiedene Vorgehensweisen und manchmal ist eine zusätzlich Bruststraffung unabdingbar.

    Letztlich ist es jedoch immer Ihre Entscheidung, wie voluminös Ihr Dekolleté werden soll und welche Technik zum Tragen kommt!

    Immer wieder wird bei einem Implantatwechsel auch von einer En-Bloc-Resection gesprochen. Ob diese Vorgehensweise in Ihrem Fall, bei einer rein ästhetischen Veränderung, sinnvoll ist oder nicht, können Sie im Beratungsgespräch abklären.

    Ästhetische Gründe – andere Implantatform

    Einer der häufigsten Beweggründe für einen Implantatwechsel – ganz gleich, ob größer, kleiner oder anders geformt – entsteht nicht aufgrund von Schmerzen oder Beschwerden. Stattdessen verändert sich einfach der persönliche Geschmack der Kundin. Dabei spielt oft die Form eine entscheidende Rolle: Gerade Brustvergrößerungen, die schon einige Jahre her sind, wurden in der Regel noch mit runden Brustimplantaten vorgenommen. Doch mittlerweile gibt es tropfenförmige Modelle, die der anatomischen Brustform nachempfunden sind und somit für ein besonders schönes, natürliches Ergebnis sorgen.

    Ich habe ein älteres Brustimplantat oder ein Billig-Implantat – was kann ich tun?

    Ältere Brustimplantate sind eine weitere Ursache für einen Wechsel der Implantate. Im Laufe der letzten Jahre hat sich viel getan – gerade bei den Materialien und Techniken hielt enormer Fortschritt Einzug. Mit den erfahrenen Plastischen Chirurgen vom Deutschen Ärzte Service reduzieren sich etwaige Risiken somit auf ein Minimum. Doch Frauen mit älteren Implantaten profitieren noch nicht von den Weiterentwicklungen der Medizin: Modelle, die bereits vor 15 bis 20 Jahren eingesetzt wurden, sollten deswegen früher oder später durch neue ersetzt werden. Andernfalls könnten Kapselfibrosen, eine Implantatrotation oder gar ein Auslaufen der Implantate auftreten.

    Die modernen Silikongelimplantate sind sehr sicher, haben eine lebenslange Produktgarantie sind besitzen eine hervorragende Qualität durch ihr kohäsives Gel. Meist zeichnen sich diese innovativen Implantate durch mindestens 7 Schichten aus. Die äußerte Barriere-Schicht schirmt zudem „evtl.  austretende Tröpfchen von Silikon“ nochmals gesondert ab.

    Silikon ist eine sehr zähe Masse und ähnelt der Konsistenz von Gummibärchen. Viele Personen gehen fälschlicherweise davon aus, dass Silikon wie Wasser fließen kann, dabei ist das bei der heutigen Konsistenz nicht mehr der Fall.  Implantate aus den 70-er Jahren bestanden teilweise aus Silikonölen die Gefahr des Auslaufens war gegeben. Dies wurde erkannt und seit Jahren sind solche Produkte in der EU verboten.

    In sehr seltenen Fällen können Brustimplantate beschädigt werden, unter anderem durch unsachgemäßes Einbringen während der Operation oder bei einem Autounfall. Noch besteht kein Grund zur Sorge, denn die kohäsiven Brustimplantate können nicht auslaufen, da das Gel eine feste Konsistenz hat. Ausgetauscht werden sollten die Implantate aber bei Beschädigung auf jeden Fall. Da sich um jedes Implantat eine körpereigene natürliche Hülle, die sogenannte Kapsel bildet, ist der Körper vorerst geschützt, wenn ein Implantat reißen sollte. Die Mini-Tröpfchen des austretenden Silikongels bleiben in der Kapsel. Die Patientin bemerkt in der Regel eine Veränderung, denn es zeigen sich Schwellungen, Verformungen und so kann frühzeitig agiert werden.

    Erst nach längerem Untätig sein, wird unser Lymphsystem aktiv und versucht die Silikonbestandteile abzutransportieren um die Brust zu regenerieren.  Die Minipartikel des austretenden Silikons werden durch unser Immunsystem zuerst in die die Lymphknoten transportiert. Dort können Sie das Silikon ziemlich einfach nachweisen. Sind Sie verunsichert, ob das Implantat ausgelaufen sein könnte oder nicht, so können Sie den Beweis durch eine Ultraschalluntersuchung relativ sicher erbringen lassen.

    Ein Billigimplantat oder ein „medizinisch nicht den Vorschriften entsprechendes Implantat“ bringt weitere Schwierigkeiten mit sich, da es meist sehr klebt. Nicht zuletzt der Skandal um die PIP-Implantate hat bei vielen Frauen zu Verunsicherung geführt. Viele Patientinnen fragen sich, wie sicher ihre Implantate sind und ob ein Wechsel erforderlich ist. Das zuständige Bundesamt empfiehlt in diesem Zusammenhang die vorsorgliche Entfernung oder alternativ einen Wechsel aller PIP-Implantate. Dies betrifft ebenfalls Implantate, die unter dem Markennamen Rofil vertrieben werden. Hierbei handelt es sich ebenfalls um Implantate des Herstellers PIP. Der Austausch sollte unabhängig davon erfolgen, ob im individuellen Fall Beschwerden aufgetreten sind oder nicht. PIP-Implantate müssen zwar nicht zwangsläufig schadhaft sein, allerdings ist der Anteil der Defekte im Vergleich zu Implantaten anderer Marken weit überdurchschnittlich. Der Deutsche Ärzte hat niemals diese Produkte empfohlen. Ganz im Gegenteil: Wir legen allerhöchsten Wert auf Qualität und vertrauen nur auf die weltweit führenden Hersteller und deren teure Implantate, damit diese Probleme im Vorfeld nicht entstehen. Erkundigen Sie sich bei uns und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin beim Deutschen Ärzte Service. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und beantworten all Ihre Fragen. Gern übernehmen wir Ihre erneute Brust-OP. Dabei ist es Ihnen überlassen, ob Sie lediglich einen Implantatwechsel oder auch eine Bruststraffung vornehmen lassen möchten.

    Kann ich ein Brustimplantat entfernen lassen und durch Eigenfett ersetzen lassen?

    Einige Patienten hegen den Wunsch einer natürlichen Veränderung und möchten beim Austausch der Implantate auf Silikon verzichten. Sie präferieren nun das körpereigene Fettgewebe. Dieser Austausch ist möglich, aber es sollte im Vorfeld darauf hingewiesen werden, dass das erreichbare Volumen mit Eigenfett dezenter ausfallen wird als mit einem Implantat. Mit der schonenden Eigenfettbehandlung können Erweiterungen des Volumens um zwei Körbchengrößen (entspricht ca. 380g) kaum umzusetzen sein. Zudem sind höchstwahrscheinlich zwei oder drei Sitzungen zum Auffüllen mit Eigenfett erforderlich, da ein Teil des injizierten Fettes vom Körper wieder resorbiert wird.

    Hat sich die Patientin aber bewusst für eine kleinere Größe und das schonende Lipofilling entschieden, so muss der gewählte Plastische Chirurg sehr geübt sein und einiges beachten. Zuerst wird das alte Implantat behutsam entfernt. Das gewonnene und aufbereitete Fett kann wahlweise zwischen Kapsel und Drüse oder zwischen Drüse und Haut injiziert werden. In der früheren Implantat-Tasche – der eigentlichen Kapsel – kann das aufbereitete Fett hingegen nicht anwachsen. Daher muss bei einer Explantation von Silikongel-Implantaten und einem Eigenfetttransfer davon ausgegangen werden, dass in der ersten Sitzung bei einer bereits voroperierten Patientin nicht viel Volumen eingebracht werden kann. Mit ziemlicher Sicherheit kann man aber davon ausgehen, dass nach ca. 6 Monaten die ursprünglich hinterlassene Kapsel geheilt ist und man erneutes Volumen in der einer zweiten Sitzung auffüllen kann.

    Wenn es um den Ersatz eines Brustimplantates und das Lipofilling geht, empfehlen wir Ihnen einen erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, der sich auf die Eigenfetttransplantation spezialisiert hat. Fragen Sie bei uns jetzt nach, welche Möglichkeiten sich in Ihrer Nähe bieten!

    Bei modernen Implantaten der neuesten Generation ist ein routinemäßiger Wechsel jedoch nicht mehr erforderlich. Hier erfolgt ein Implantatwechsel meist nur in Ausnahmefällen, etwa falls Beschwerden mit dem Implantat auftreten oder die Implantatgröße angepasst werden soll.

    Kapselfibrose

    Bei einer Kapselfibrose oder anderen auffälligen Befunden im Brustbereich muss ein Wechsel der Implantate ebenfalls erwogen werden. Der Körper bildet als normale Reaktion um jeden implantierten Fremdkörper eine Hülle (Kapsel), so auch um das Brustimplantat. Mit der Zeit wird diese Hülle immer dicker und fester und kann im Verlauf von der Patientin gespürt werden.  Man spricht dann von einer Kapselfibrose. Die Kapselfibrose ist nicht gefährlich, sie kann aber unangenehm sein, zu ziehenden Schmerzen führen und sowohl die Form der Brust als auch die Position des Implantates verändern. Die Kapselfibrose tritt im Durchschnitt erst nach 10 bis 15 Jahren auf. Eine chirurgische Behandlung wird nur dann empfohlen, wenn Schmerzen vorliegen oder es zu einer sichtbaren Formveränderung der Brust gekommen ist. Hier gibt der behandelnde Arzt meist eine Empfehlung anhand der individuellen Situation ab. Gegen das Risiko der Kapselfibrose kann man sich zudem absichern. Die Implantathersteller haben im Rahmen ihrer Produktgarantie die Kapselfibrose inkludiert. Bitte beachten Sie, dass die Kosten bei einer Kapselfibrose aufgrund der individuellen Vorgehensweise wie z.B. En-Bloc-Resektion und dem höheren Mehraufwand nicht mit einem ästhetischen Implantatwechsel zu vergleichen sind. Näheres erfahren Sie hierzu in unserem Expertenwissen zur Kapselfibrose.

    Persönliches Beratungsgespräch mit einem Arzt für nur € 35.- buchen – Hotline: 0800 2626770

    Implantat wechseln oder entfernen nach Brustvergrößerung: Alle Fakten auf einen Blick

    Kosten2.999 € + 500 € Wechsel aus ästh. Gründen
    OP-Dauer1-2 Stunden
    NarkoseVollnarkose
    Klinikaufenthalteine Übernachtung oder ambulant
    Fadenzugselbstauflösend oder 7-10 Tage nach Eingriff

    Alle Infos in unserer Broschüre entdecken!

    Ihre Entscheidung für eine Brustvergrößerung – Patientenvideo Mentor

    Mehr zu den innovativen MemoryGel Xtra-Implantaten von Mentor

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Youtube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen

    Persönliches Beratungsgespräch mit einem Arzt für nur € 35.- buchen – Hotline: 0800 2626770

    Herzlichen Dank an die Verwaltung in Würzburg. An meinem behandelten Arzt & OP-Team.

    War eine sehr positive Erfahrung hat alles super geklappt.

    Ein Dankeschön auch an die Gründer
    5/5
    Herzlichen Dank an die Verwaltung in Würzburg. An meinem behandelten Arzt & OP-Team.

    War eine sehr positive Erfahrung hat alles super geklappt.

    Ein Dankeschön auch an die Gründer
    5/5
    Ich war super zufrieden, sowohl mit der Beratung davor als auch im Nachhinein. Selbst als alles „abgeschlossen“ war, durfte ich meiner Beraterin vom deutschen Ärzteservice weiterhin anrufen und bekam freundlich meine Fragen beantwortet. Dr. Hecker war sehr freundlich und super kompetent, weshalb ich mich gleich wohlgefühlt habe. Das Ergebnis ist super und genau wie ich es mir vorgestellt habe. Die Schwestern der Praxis in Stuttgart waren allesamt freundlich und hilfsbereit. Schwester Conny war die gute Seele der Station und bleibt besonders in Erinnerung. Ich empfehle den Deutschen Ärzteservice gerne weiter und danke vielmals, dass ihr mir dieses bessere Lebensgefühl vermittelt habt.
    5/5