Durch eine Diät entleeren Sie nur die vorhandenen Fettzellen. Diese können sich aber jederzeit wieder füllen. Die Fettabsaugung entfernt diese Zellen komplett. Der Preis ist mit „ab“ gekennzeichnet, da er regional geringfügig abweichen kann. Informationen zur optimalen Auswahl Ihres Behandlungsstandortes erhalten Sie kostenfrei unter 0800 / 26 26 770.

Das Gesamtpaket

Das Komplettangebot der Kliniken beinhaltet im Einzelnen folgende Leistungen:

  • Medizinische Voruntersuchung
  • Eingehende Beratung und Aufklärung über die Fettabsaugung
  • Vorbereitung, Organisation und Terminabstimmung der Schönheitsoperation
  • Fettabsaugung (z.B. Reiterhose u. Po li./re.) inklusive aller medizinisch notwendigen Nebenleistungen
  • Nachsorge

Häufige Fragen

Was ist eine Fettabsaugung eigentlich?    Nach oben Eine Fettabsaugung wird auch Liposuction oder Aspirationslipektomie genannt. Da die wenigsten Menschen von Natur aus eine gut definierte Figur haben, kann eine Liposuction dafür sorgen, Fettgewebsfehlverteilungen dauerhaft zu beseitigen. Beim Eingriff werden unter sterilen Bedingungen kleine Hauteinschnitte sog. Inzisionen im Operationsgebiet gesetzt. Durch diese kann eine dünne Kanüle eingeführt werden, die in das Fettgewebe vorgeschoben wird. Durch eine Vor- und Rückbewegung werden die Fettzellen gelöst. Im Anschluss werden sie durch die Kanüle abgesaugt. Der nötige Unterdruck entsteht durch eine Vakuumpumpe. Wenn die notwendige Menge abgesaugt ist, werden die Hautschnitte vernäht und ein fester Verband angelegt, um möglichen Schwellungen entgegenzuwirken. Für das Ergebnis gilt die Regel: Je klarer umschrieben die Fettpolster sind, das heißt je schlanker man ist, desto schöner wird auch das Ergebnis.

Für wen ist eine Fettabsaugung geeignet?    Nach oben Eine Fettabsaugung ist die geeignete Methode, um klar definierte Fettpolster dauerhaft zu entfernen. Die besten Ergebnisse werden bei Menschen mit einer straffen und elastischen Haut erzielt, die ideal- bis normalgewichtig sind. Eine Liposuction kann jedoch keine Diät oder sportliche Aktivitäten ersetzen. Das heißt sie kann nicht zur bequemen Gewichtsreduktion angewandt werden. Bei hartnäckigen Fettpolstern, denen auch durch regelmäßigen Sport und eine entsprechende Ernährung nicht beizukommen ist, bietet eine Fettabsaugung jedoch sehr gute Möglichkeiten den Körper zu proportionieren und ihm neue Konturen zu geben. Mögliche Regionen sind: Oberarme, Gesicht- und Halsbereich, Hüften, Gesäß, Bauch, Ober- und Unterschenkel, Taille, Po, Rücken. Beispiel: Bei Frauen zeigt sich sehr häufig das Problem der so genannten Reiterhosen, die mit Fettablagerungen an Hüften und Oberschenkeln verbunden sind. Diesen ist auch durch regelmäßigen Sport und ausgewogener Ernährung nicht beizukommen. Hier kann eine professionell durchgeführte Fettabsaugung eine dauerhafte Verbesserung der Figur und somit des gesamten Erscheinungsbildes bieten.

Welche Erfolgsaussichten habe ich?    Nach oben Durch die Entfernung störender Fettpolster können Körperpartien modelliert werden. Dadurch wirken die Proportionen harmonischer und der gesamte Körper schlanker. Fettsucht kann durch eine Fettabsaugung jedoch nicht behandelt werden. Das bedeutet, dass eine Liposuction nur die Lösung für klar umschriebene Körperregionen sein kann. Für ein gutes Ergebnis ist eine straffe, elastische Haut unabdingbar. Wenn dies nicht der Fall ist oder eine größere Menge abgesaugt werden soll, ist zu überlegen ob gleichzeitig ein Teil der überschüssigen Haut entfernt werden sollte. Diese Maßnahme wird der behandelnde Arzt empfehlen, wenn er den Bedarf dafür sieht. Für optimales Ergebnis ist die strikte Befolgung der ärztlichen Anweisungen zwingend notwendig. Dazu gehört auch das konsequente Tragen der Kompressionsbekleidung. Eine erste Verbesserung ist in der Regel nach ca. 6 Wochen sichtbar, nach dem die postoperativen Schwellungen zurückgegangen sind. Das endgültige Ergebnis ist jedoch erst nach 3 bis 4 Monaten – in einigen Fällen auch nach 6 bis 9 Monaten – beurteilbar. Die kleinen Hautschnitte hinterlassen kleine Narben, die jedoch im Laufe der Zeit verblassen. Da diese an möglichst unauffälligen Stellen gesetzt werden, sollte dies das Ergebnis jedoch nicht beeinträchtigen.

Bleibt das Ergebnis dauerhaft?    Nach oben Fettzellen wachsen nicht mehr nach und werden auch nicht neu gebildet. Das heißt, dass die Körperform, die durch einen operativen Eingriff gebildet wurde, auch beständig ist. Eine spätere Gewichtszunahme bzw. –abnahme läuft proportional zum gesamten Körper ab.

Vom Beratungsgespräch über die OP bis zur Nachuntersuchung    Nach oben Vor jedem Eingriff stehen das erste persönliche Kennenlernen und das Beratungsgespräch. Dabei können alle offenen Fragen geklärt und Wünsche geäußert werden. Bei diesem Gespräch sollte ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden. Das bedeutet, dass man selbst keine Scheu haben sollte alle Fragen zu stellen, die einen interessieren. Es gibt keine dummen Fragen! Darüber hinaus wird abgesprochen inwieweit die Wünsche und persönlichen Vorstellungen sich mit dem Machbaren vereinen lassen. Und der Arzt erklärt, wie die Operation ablaufen wird, welche Behandlungsmethode er empfiehlt und welche Risiken bestehen können. In einer „Einverständniserklärung“ werden Name, Geburtsdatum, Art der OP und alle angesprochenen möglichen Komplikationen festgehalten. Mit der Unterschrift, die man vorher leistet, erklärt man, dass man die entsprechende Aufklärung erhalten hat und mit dem Eingriff unter Kenntnis der Risiken einverstanden ist. Vor dem Eingriff entscheidet der Chirurg über die Modellierung der betroffenen Partien und markiert dazu die zu entfernenden Fettpolster in Form von Höhenlinien auf dem Körper. Die letzte Voruntersuchung erfolgt in der Regel einen Tag vor dem Termin. Dabei hat man auch die Möglichkeit sich mit dem Narkosearzt (Anästhesisten) zu sprechen. Kleinere Korrekturen werden in der Regel ambulant mit einer örtlichen Betäubung durchgeführt. Dabei erhält man eine Infusion mit Schmerzmitteln und spürt kaum etwas vom Eingriff. Die Klinik / Praxis kann nach einer kurzen postoperativen Ruhepause verlassen werden. Bei größeren Eingriffen ist in der Regel eine Vollnarkose erforderlich. Diese ist mit einem stationären Aufenthalt verbunden. Wenn keine Komplikationen entstehen, können die Fäden ca. 7-10 Tage nach dem Eingriff gezogen werden. Dies wird meist mit einer Nachuntersuchung verbunden, in der der behandelnde Arzt kontrolliert, ob alles gut verlaufen ist.

Wie läuft die Operation ab?    Nach oben Der Ablauf kann variieren, das heißt, dass dieser Eingriff sowohl ambulant, als auch stationär durchgeführt werden kann. Dabei sind Größe des Eingriffs, Art der Anästhesie (Narkose) und persönliche Wünsche entscheidend. Bei einem kleinen Eingriff wird in der Regel auf eine örtliche Betäubung zurückgegriffen. Man erhält vor dem Eingriff ein Beruhigungsmittel in Form einer Tablette oder einer intravenösen Injektion und verfällt in einen Dämmerschlaf. Man ist wach und ansprechbar, aber entspannt und schmerzunempfindlich. Während der OP kann es vorkommen, dass man ab und zu ein Ziehen, Zupfen oder Bohren im Operationsgebiet spürt. Nach der postoperativen Ruhephase kann man die Klinik bereits wieder verlassen. Wenn mehrere Stellen abgesaugt werden sollen, ist eine Vollnarkose ratsam. Diese ist mit einem stationären Aufenthalt verbunden. Ob die stationäre Aufnahme schon am Vortag oder erst am Tag des Eingriffs erfolgt wird unterschiedlich gehandhabt. Der Anästhesist (Narkosearzt), der vor der Operation die Narkosefähigkeit erklärt hat, ist während der gesamten Zeit anwesend und überwacht die Narkose. Bei der Hüft- oder Beinregion kann auch eine Spinalanästhesie angewendet werden. Bei der Operation werden Hautschnitte (Inzisionen) von 0,5 – 1 cm Länge an unauffälligen Stellen gesetzt, durch die die Fettzellen abgesaugt werden. Die abgesaugten Fettzellen werden aufgefangen und während der OP gemessen, so wird gewährleistet dass auf beiden Seiten eine einheitliche Menge entfernt wird. Die Menge kann je nach Konstitution und anatomischer Region stark variieren. In einer Sitzung werden jedoch nicht mehr als 5 Liter Unterhautfettgewebe entfernt. Nach Beendigung des Eingriffs werden die Hautschnitte vernäht. Noch auf dem OP-Tisch werden Kompressionsbekleidung (Bandagen, Miederhose, Stützstrümpfe) über die betroffenen Areale gezogen. Ein Eingriff kann zwischen 20 Minuten und 2 Stunden dauern. Eine Liposuction an Hüften und Oberschenkeln dauert z.B. im Durchschnitt 1 – 1,5 Stunden.

Welche Methoden/Techniken gibt es?    Nach oben

Basistechnik Nachdem das Operationsgebiet desinfiziert und steril abgedeckt wurde, werden an strategisch günstigen Stellen kleine Hautschnitte gesetzt. Durch diese wird eine dünne Kanüle eingeführt, die das Fettgewebe unterhalb der Haut absaugen kann. Um das Fettgewebe zu lösen, wird die Kanüle vor und zurückgeschoben. Dabei werden die Unterhautfettzellen, die in traubenähnliche dünne bindegewebsartige Hüllen verpackt sind, von dieser Hülle gelöst und die Fetttrauben herausgesaugt. Die Fetttrauben können 05,-2 cm groß sein. Dann saugt eine Vakuumpumpe die Fettzellen ab. Die abgesaugte Menge wird gesammelt und gemessen, um sicherzustellen dass auf beiden Seiten gleich viel abgesaugt wird. Zum Schluss werden die Hautschnitte vernäht und die Kompressionskleidung noch auf dem Operationstisch angelegt, um Schwellungen zu vermeiden. Da gleichzeitig mit den Fettzellen auch Flüssigkeit abgesaugt wird, kann bei Bedarf eine intravenöse Infusion den Flüssigkeitsverlust kompensieren. Auf die Basistechnik aufbauend haben sich im Laufe der Jahre auch unterschiedliche Verfeinerungstechniken entwickelt. Die gängigste Methode wird im folgenden Text kurz erläutert. Welche am geeigneten ist, wird im ersten Beratungsgespräch mit dem behandelnden Arzt besprochen. Darüber hinaus haben einige Ärzte auch bevorzugte Techniken. Tumeszenztechnik Tumeszenz bedeutet übersetzt Schwellung. Diese Technik wird so genannt, weil man hierbei die Fettzellen anschwellen lässt, um sie leichter entfernen zu können. Dazu wird eine große Menge an Flüssigkeit in das Gewebe eingebracht (Flüssigkeitsinjektion). Bei der Flüssigkeit handelt es sich in der Regel um eine physiologische (blutverträgliche) Salzlösung, die mit einem örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Prilocain) und einem gefäßverengendem Mittel (z.B. Adrenalin) versetzt ist. Manchmal werden bis zu dreimal so viel Flüssigkeit injiziert, wie Fett entfernt werden soll. Über die genaue Menge entscheidet jedoch der behandelnde Arzt. Dies wird je nach Bedarf unterschiedlich gehandhabt. Der Vorteil an dieser Technik ist, dass der Blutverlust vermindert wird und eine zusätzliche örtliche Betäubung gegeben ist. Darüber hinaus bilden sich nach dem Eingriff nicht so viele Blutergüsse. Allerdings dauert diese Operation viel länger als die traditionelle Technik (manchmal 4-5 Stunden). Wenn die Flüssigkeit mit genügend Betäubungsmittel versetzt wurde, kann bei kleineren Eingriffen sogar auf eine zusätzliche Narkose verzichtet werden.

Muss ich mich besonders vorbereiten?    Nach oben Für eine bevorstehende Fettabsaugung müssen keine besonderen Vorbereitungen getroffen werden. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass ca. 14 Tage vor dem Eingriff keine Schmerzmittel (wie z.B. Aspirin) genommen werden sollten, da diese die Blutgerinnung verzögern können. Darüber hinaus sollte auch auf Alkohol und Schlafmittel weitgehend verzichtet werden. Die Vermeidung von Stress fördert das körperliche und seelische Wohlbefinden und tragen so ebenfalls zum guten Gelingen bei. In einigen Fällen stellen Ärzte keine Kompressionsbekleidung – dann ist es notwendig sich vorher Miederhose oder Stützstrümpfe zu besorgen und zum Operationstermin mitzubringen.

Was muss ich nach dem Eingriff beachten?    Nach oben Unmittelbar nach dem Eingriff ist mit leichten Schmerzen und Blutergüssen zu rechnen. Beides bildet sich jedoch innerhalb von einigen Tagen bis mehreren Wochen zurück. Um den postoperativen Schwellungen entgegenzuwirken können Eisbeutel aufgelegt werden. Die Kompressionsbekleidung, die noch auf dem OP-Tisch angelegt wird, sollte ca. 4-6 Wochen (Tag und Nacht) getragen werden. Nur so kann vermieden werden, dass sich Blut, gelöstes Fett oder Gewebeflüssigkeit in den entstandenen Hohlräumen sammeln und vernarben. Direkt nach dem Eingriff bis zu einer Woche danach kann es zu einer leichten Gewichtszunahmen kommen, die durch das konsequente Tragen der Bandagen jedoch nach ca. 1 Woche zurückgehen. Postoperativ ist eine leichte Ängstlichkeit oder Traurigkeit möglich. Diese legt sich jedoch schnell, nachdem die ersten Ergebnisse sichtbar werden. Die Fäden können nach ca. 7-10 Tagen selbst gezogen werden. Es ist jedoch sinnvoll dies mit einer Kontrolluntersuchung zu verbinden. Je nach Veranlagung kann es insbesondere bei größeren Eingriffen zu einer kurzzeitigen (ca. 1 Woche) Arbeitsunfähigkeit kommen. Im Normalfall sind Beweglichkeit und persönliches Befinden jedoch kaum beeinträchtigt. Man sollte trotzdem in den ersten Wochen auf sportliche Aktivitäten verzichten. Auch stark beanspruchende Massagen des Wundgebiets sollten vermieden werden. Einige Ärzte empfehlen die abgesaugten Stellen nach 1-2 Wochen mit flacher Hand leicht zu massieren, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Bei der Körperpflege ist zu beachten, dass die verpflasterten Nahtstellen nicht mit Wasser in Berührung kommen sollten. Deshalb ist auch von warmen Vollbädern im Wundbereich für die ersten Wochen abzuraten. Duschen hingegen ist ideal. Anticellulitecremes sollten bis zur vollständigen Heilung nicht direkt auf die Inzisionsstellen aufgetragen werden. Bei plötzlich auftretenden Schmerzen, Blutungen oder Gefühlsstörungen sollte man direkt Kontakt mit dem behandelnden Arzt aufnehmen. Dies kommt aber nur sehr selten vor. Noch ein kleiner Tipp: Die Kompressionsbekleidung lässt sich sehr gut mit kalter Salzlösung reinigen.

Welche Risiken gibt es?    Nach oben Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass eine Fettabsaugung mit einem niedrigen Risiko verbunden ist. Da es sich jedoch um einen operativen Eingriff handelt, können Komplikationen selbstverständlich nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Jeder Mensch reagiert anders. Aufgrund dessen sind Ausmaß und Dauer von Schwellungen und Blutergüssen, die nach einer Liposuction entstehen, unterschiedlich stark ausgeprägt. Bei Zuckerkranken, Rauchern und Patienten mit Blutgerinnungsstörungen kann es zu einer verzögerten Heilung kommen. Details hierzu sollten jedoch im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Auch über Allergien z.B. gegen Medikamente oder Pflegemittel, sollte man den Arzt vorher informieren. So können unnötige Komplikationen ausgeschlossen werden. Wenn man einen guten Arzt ausgewählt hat, wird dieser sich ausreichend Zeit nehmen diese Fragen bereits vor dem OP-Termin zu klären. Infektionen des Wundgebietes und damit verbundene Wundheilungsstörungen können vorkommen. Direkt nach dem Eingriff kann es zu einer Veränderung der Berührungsempfindlichkeit mit Taubheitsgefühlen im Operationsgebiet kommen. Dies ist bedingt durch die Durchtrennung feinster Hautnerven während des Eingriffs. Manchmal bleiben Sensibilitätsstörungen im Operationsgebiet bestehen. Im Allgemeinen kehrt die Sensibilität jedoch im Verlauf der Heilung vollständig zurück. Dies kann wenige Wochen bis einige Monate dauern. Bei Veranlagung oder nicht konsequenter Bandagierung können Blutergüsse oder Narbenplatten entstehen, die als oberflächliche Unebenheiten oder leichte Asymmetrien sichtbar werden können. Infektionen des Operationsgebietes mit nachfolgender Zystenbildung oder dauerhaften Gewebeveränderungen sind sehr selten. Um das Risiko zu minimieren ist die sorgfältige Einhaltung der postoperativen Vorgaben dringend erforderlich.

Welche Kosten kommen auf mich zu?    Nach oben Die Kosten für eine Fettabsaugung werden in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen. Das heißt, wenn man sich zu diesem Schritt entschließt, sollte man sich darüber im Klaren sein, dies aus eigener Tasche zahlen zu müssen. Die Preisspannen, die genannt werden, sind sehr groß. Es werden in diversen Foren und auf Websites Preise von 2.000,- € bis 6.500,- € und mehr genannt. Diese sind u.a. nach Region und Anzahl dieser gestaffelt. Ein kleiner Eingriff kostet um die 2.000,- € – die größeren insbesondere Bauch- und Oberschenkelregion sind am teuersten*. Dabei kann man jedoch nicht davon ausgehen, dass das teuerste Angebot auch das Beste ist. Umgekehrt gilt auch nicht, dass der günstigste Preis eine schlechtere Betreuung oder einen ungeübten Arzt bedeuten muss. Man sollte jedoch darauf achten, welche Leistungen im Angebot enthalten sind und welche zusätzlich abgerechnet werden. Hier verstecken sich oft zusätzliche Kosten, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. * Die genannten Preise sind Durchschnittsangaben des deutschen Marktes.

Wie finde ich den richtigen Arzt?    Nach oben Dieser Punkt ist schwer für einen Laien zu beantworten. Wichtig ist jedenfalls, dass man sich beim ersten Beratungsgespräch gut aufgehoben fühlt und Vertrauen zum Arzt schöpft. Wenn dies der Fall ist, geht man viel entspannter in die Operation. Dann spielen noch weitere Faktoren eine wichtige Rolle. Zum Beispiel: Wie viel Erfahrung und Routine hat der Arzt in dem gewünschten Gebiet? Hat er eine Facharztausbildung? Wie viele Fettabsaugungen hat er schon erfolgreich durchgeführt? Wie viele macht er im Jahr/Monat? Wie hoch war die Quote von notwendigen Nachoperationen? Hat er sich auf bestimmte Eingriffe spezialisiert? Welche Technik/Methode verwendet er (bevorzugt)? Ist diese für mich geeignet? Ergänzend ist zu sagen, dass Schnelligkeit von Übung zeugt. Ein Arzt der seit Jahren tagtäglich die gleichen Eingriffe macht, bekommt mit der Zeit eine solche Routine, dass er deutlich schneller operieren kann, als ein Anfänger. Man sollte also nicht dem Irrglauben aufsitzen, dass bei einem längeren Eingriff auch besser, genauer und sorgfältiger gearbeitet wird.

Deutschland oder ins Ausland?    Nach oben Diese Frage stellt sich, sobald man die hiesigen Angebote mit denen im nahen osteuropäischen Ausland verglichen hat. Warum nicht die gleichen oder sogar bessere Leistungen für weniger Geld im Ausland bekommen? Selbstverständlich gibt es auch in Osteuropa hervorragende Chirurgen im Bereich der ästhetisch-plastischen Chirurgie. Jedoch entsprechen die Klinikstandards nicht immer den deutschen Vorschriften und Vorstellungen. Doch wo setzt man seine Prioritäten? Was ist einem wichtiger? – Ein günstiger Preis? – Ein erfahrener Arzt? – Deutsche Hygiene und Sicherheitsvorschriften? – Deutsche Rechtsgrundlage und anerkannte Zertifizierungen? – Garantiezusagen und Gewährleistungspflichten in Deutschland? Wieso nicht alles? – Der Deutsche Ärzte Service hat ein überzeugendes Angebot – auch für Ihre Schönheits-Operation in Deutschland, Österreich und der Schweiz!

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